Clubwear :: Iiniim Frauen Glanz Glitter Pailletten Verziert Ärmel Weste Tank Tops Mode Stil Kleidung Für Cocktail Party Clubwear :: Dakigeek

Iiniim Frauen Glanz Glitter Pailletten Verziert Ärmel Weste Tank Tops Mode Stil Kleidung Für Cocktail Party Clubwear

Verkäufer: iiniim Official Store
ID.: 32847016700

Verkäufer-Bewertung: 5.0




Mehr Info. & Preis


TAGs: Iiniim Frauen Glanz Glitter Pailletten Verziert Ärmel Weste Tank Tops Mode Stil Kleidung Für Cocktail Party Clubwear
Durch: Rasmus - Rain, Lech, Deutschland
" on Invested [[title]]}}" "Iiniim Frauen Glanz Glitter Pailletten Verziert rmel Weste Tank Tops Mode Stil Kleidung Fr Cocktail Party Clubwear"

Alle von uns Halten mehr 100 Marken und Guarantee vom Gunstigsten Preisspanne ! Look at alle uns . Diese Seite bietet herausragenden Kundenservice und zahlen bestimmten Person Bewusstsein fast jeder Kunden .

VERWANDTE PRODUKTE

Glanz ist eine optische Eigenschaft einer Oberfläche, Licht ganz oder teilweise spiegelnd zu reflektieren. Ist eine Oberfläche nicht glänzend, weil sie Licht diffus reflektiert, so nennt man dies Mattheit. Genau wie Farbe ist der Glanz eine Eigenschaft, die zum visuellen Erscheinungsbild einer Oberfläche beiträgt. Glanz ist ein Sinneseindruck und daher vom Betrachter abhängig. Um den Glanz von Oberflächen technisch vergleichbar zu machen, werden Reflektometer eingesetzt.

Glitter ist ein Gemisch aus sehr kleinen Papier-, Glas-, Plastik- oder Metallstreifen.

Er wird unter anderem in Kunst, Handwerk und im Design benutzt und erzeugt eine Vielfalt von oft metallischen, fluoreszierenden oder irisierenden Farben. Glitter sollte nicht mit Konfetti, Flitter und Paillette verwechselt werden.

Anwendungsbeispiele sind:

Ein Ärmel ist derjenige Teil eines Kleidungsstücks, der den Arm bedeckt. Eine grobe Einteilung der Kleidung erfolgt in kurzärmlig, langärmlig und ärmellos. Der Handel verwendet meist die Bezeichnungen Kurzarm und Langarm.

Eine Weste (in Österreich, Bayern und der Schweiz Gilet) ist ein Kleidungsstück und gehört zur Oberbekleidung. Sie ist eine ärmellose taillenlange Jacke und wird über einem anderen Kleidungsstück, meist einem Oberhemd, getragen. In der Modebranche wird die längere Damenvariante auch als Chasuble bezeichnet.

Westen bestehen aus unterschiedlichen Stoffen. Es gibt z. B. Leder-, Leinen-, Woll- als auch Strick- und Steppwesten. Beim dreiteiligen Herrenanzug besteht die Westenvorderseite aus dem gleichen Material wie der gesamte Anzug, die Rückenseite hingegen aus Futterstoff. Bei festlichen Anzügen (Smoking) und als Frackweste kann die Weste auch kontrastfarbig oder bunt sein.

Eine Weste wird üblicherweise vorn geknöpft, wobei bei der Anzugsweste der unterste Knopf traditionell offen bleibt. Auf der Vorderseite hatte die Weste vier, später auch zwei kleine Taschen, ursprünglich oft zum Einstecken der an einer Uhrkette getragenen Taschenuhr. Zum zweireihigen oder hochgeschlossenen einreihigen Sakko wird üblicherweise keine Weste getragen, da sie nicht zu sehen wäre.

Eine relativ neue Entwicklung sind Westen im legeren Freizeitlook für Männer und Frauen.

Tank steht für:


Tank ist der Familienname folgender Personen:


Siehe auch:

Tops ist der Familienname folgender Personen:

Mode (aus dem Französischen mode; lat. modus ‚Maß‘ bzw. ‚Art‘, eigentlich ‚Gemessenes‘ bzw. ‚Erfasstes‘) bezeichnet die in einem bestimmten Zeitraum geltende Regel, Dinge zu tun, zu tragen oder zu konsumieren, die sich mit den Ansprüchen der Menschen im Laufe der Zeit geändert haben. Moden sind Momentaufnahmen eines Prozesses kontinuierlichen Wandels. Mit Moden werden also in der Regel eher kurzfristige Äußerungen des Zeitgeistes assoziiert. Vergleichsweise längerfristige Äußerungen des Zeitgeistes, die sich über mehrere Modewellen hinweg in positiver Bewertung halten können, gelten nicht als Mode, sondern als Klassiker. Ganz kurzlebige Moden, die sich oft nur um ein individuelles Produkt drehen, bezeichnet man englisch als Fads.

Jede neue Mode etabliert neue Verhaltens-, Denk- und Gestaltmuster. Jede neue Mode bringt damit neue Wertungen mit sich und bewertet damit auch bestehende Phänomene der menschlichen Umwelt immer wieder neu. „Mode“ wird umgangssprachlich häufig synonym mit „Kleidung“ als Verkürzung des Begriffs „Kleidermode“ verwendet. Das Adjektiv zu Mode ist modisch („der Mode entsprechend“), im Unterschied zu „modern“, dem Adjektiv zu Moderne. Umgangssprachlich wird der Begriff „modern“ oft im Sinne von „modisch“ verwandt.

Der Begriff „Mode“ beinhaltet folgende Bedeutungsaspekte:

Der Ausdruck Stil bezeichnet eine „charakteristisch ausgeprägte Erscheinungsform“ (ursprünglich einer Sprache oder eines Kunstwerks) oder das „einheitliche Gepräge der künstlerischen Erzeugnisse einer Zeit“ (z. B. Bau-, Mal-, Rembrandt-, gotischer Stil). Ebenfalls mit ‚Stil‘, oft als Teilausdruck, wird die meist in engem Zusammenhang mit der Erscheinungsform einer Sache stehende „Art und Weise der Ausführung“ bezeichnet, z. B. der Stil, mit dem eine Sporttechnik ausgeführt wird (vgl. Schwimmstil).

Ursprünglich bezieht sich der Ausdruck auf Kunst: Maler haben einen Malstil; Schreibende (z. B. Autoren, Dichter) einen Schreibstil, Komponisten einen Komponierstil, Musiker einen Musizierstil, Sänger einen Gesangsstil. Kunststile werden untersucht und klassifiziert von der Stilkunde, einem Teilbereich der Kunstgeschichte.

In einem weiteren Sinne umfasst ‚Stil‘ auch allgemeine Phänomene, etwa der Alltagskultur, zum Beispiel die Art, wie man sich kleidet (Kleidungsstil), schmückt, sein Haar trägt.

Der Anglizismus Style wird seit Jahrzehnten – besonders im Kontext von Mode und Jugendkulturen – häufig anstelle des Wortes „Stil“ verwendet, allerdings mit etwas anderen Bedeutungsschattierungen und – je nach Zusammenhang – unterschiedlichen Konnotationen: „gestylt“, „stylis(c)h“.

‚Style‘ ist Bestandteil einiger deutscher Wörter geworden, z. B. Styling, Hairstylist.

Als Kleidung (auch Bekleidung, in Süddeutschland, Österreich und Südtirol Gewand) wird in einem umfassenden Sinn die Gesamtheit aller Materialien bezeichnet, die als künstliche Hülle den Körper des Menschen mehr oder weniger eng anliegend umgibt (Gegensatz: Nacktheit). Zum einen dient Kleidung dem Schutz vor belastenden Umwelteinflüssen und/oder Gefahren in der Arbeitsumgebung, zum anderen in ihrer jeweiligen Gestaltung der nonverbalen Kommunikation. Damit hat sie sich entsprechend den klimatischen, individuellen und modischen Bedürfnissen des Menschen kultur- und zeitabhängig sehr unterschiedlich entwickelt. Schuhe und Kopfbedeckungen (beispielsweise Helme) werden zur Kleidung gezählt, reine Schmuckgegenstände jedoch nicht, im engeren Sinne auch nicht das Accessoire (als „Beiwerk“ zur Kleidung).

Ein Cocktail [ˈkɔkteɪl, engl. ˈkɒkteɪl] ist ein alkoholisches Mischgetränk. Typischerweise bestehen Cocktails aus zwei oder mehr Zutaten, darunter mindestens einer Spirituose. Sie werden mit Eis im Cocktail-Shaker, Rührglas oder direkt im Cocktailglas einzeln frisch zubereitet, in einem passenden Glas angerichtet und sofort serviert und getrunken. Üblicherweise ist jedes Cocktail-Rezept mit einem einprägsamen Namen versehen. Einige Cocktails sind international bekannt und werden von Barkeepern weltweit gemixt.

Eine Party ist ein zwangloses Fest, eventuell mit Musik und Tanz. Es kann sich dabei um eine private, aber auch öffentliche (meist kommerzielle) Veranstaltung handeln. Häufig wird der Begriff je nach Thema oder Motto ergänzt, Beispiele:

Siehe auch

Clubwear ist der englisch-sprachige Begriff für Club- und Discomode.